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Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Technik :
Digital auf Papier , Andere Unterlage unter Glas
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
63 x 47,2 in
Über das Werk
Das ist keine Einladung. Das ist eine Warnung.
Dieses Rot ist nicht romantisch – es ist die Farbe des letzten Kusses, bevor man für immer geht. Der Kuss, den man gibt, wissend, dass es kein Zurück gibt. Der Kuss, der Spuren hinterlässt, nicht der, der Versprechen macht.
Geöffnete Lippen flehen nicht. Sie hauchen den Abschied aus, den du monatelang geprobt hast. Es ist genau der Moment zwischen „Ich liebe dich“ und „Aber ich gehe“. Der Kuss, der… schließt, nicht der, der öffnet.
Das Schwarz und Weiß um dich herum symbolisiert all das Leben, das du aus Liebe unterbrochen hast. Und dieses grelle Rot steht für dein Erwachen, deine Auferstehung in Purpur.
Dieses Werk erzählt von jenem letzten Kuss, den wir alle kennen. Dem Kuss, den man gibt, wenn die Liebe zum Gefängnis geworden ist. Wenn „noch einmal“ bedeutet „nie wieder“. Es ist die Macht, mit Lippenstift im Gesicht zu gehen.
Es erinnert uns daran, dass man begehrt werden und gleichzeitig gehen kann. Dass der Mund Lebewohl sagen kann, während er scheinbar Hallo sagt.
„Küss mich noch einmal“ – und es wird das letzte Mal sein, dass du dieses Privileg hast.
Das ist keine Dekoration. Das ist deine Freiheitskarte in Blutrot.
Laia Grassi, eine Künstlerin mit Ausbildung in bildender Kunst und Spezialisierung auf Design, nutzt digitale Medien und generative KI, um einen obsessiven und tief symbolischen „Digitalen Barock“ zu erschaffen. Ihre Technik verschmilzt KI-generierte Fragmente, bewusst herbeigeführte Fehler und eine reduzierte Farbpalette zu dichten visuellen Symphonien, die gleichermaßen verstörend wie fesselnd wirken. Ihre Arbeiten machen das Weibliche als komplexe und tiefgreifende Kraft sichtbar und schaffen Spiegel, in denen Frauen sich selbst als ganz, stark und frei erkennen. Sie stärken das Weibliche durch Narben, Masken und die Wahl der Einsamkeit.