Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Lara Broecke
Details zum Werk
- Technik : Tusche auf Papier
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 7,9x7,9in
Über das Werk
Dieses Werk wird nach meiner Ausstellung im Herbst 2026 verfügbar sein.
Der segmentierte Körper dieser Made bietet die perfekte Gelegenheit, die Kreuzschraffur und die Art und Weise, wie sie durch die Richtung und den Krümmungsgrad ihrer Striche Volumen erzeugen kann, zu demonstrieren.
Larven wie diese tauchen immer wieder in den Serien „Der Weg nach unten“ und „Fülle“ des Künstlers auf. Dank ihrer flexiblen Form fügen sie sich elegant in Kompositionen… ein und lenken den Blick entlang ihrer Körper.
Hier wird die Larve ins Rampenlicht gerückt und vergrößert auf einem 20 cm x 20 cm großen Blatt Papier abgebildet.
Die Zeichnung ist mit schwarzer Tinte auf Hahnemühle naturweißem, säurefreiem, 300 g/m² schwerem, heißgepresstem Aquarellpapier angefertigt. Sie ist unten rechts mit Initialen versehen.
Der segmentierte Körper dieser Made bietet die perfekte Gelegenheit, die Kreuzschraffur und die Art und Weise, wie sie durch die Richtung und den Krümmungsgrad ihrer Striche Volumen erzeugen kann, zu demonstrieren.
Larven wie diese tauchen immer wieder in den Serien „Der Weg nach unten“ und „Fülle“ des Künstlers auf. Dank ihrer flexiblen Form fügen sie sich elegant in Kompositionen… ein und lenken den Blick entlang ihrer Körper.
Hier wird die Larve ins Rampenlicht gerückt und vergrößert auf einem 20 cm x 20 cm großen Blatt Papier abgebildet.
Die Zeichnung ist mit schwarzer Tinte auf Hahnemühle naturweißem, säurefreiem, 300 g/m² schwerem, heißgepresstem Aquarellpapier angefertigt. Sie ist unten rechts mit Initialen versehen.
Lara Broecke
Frankreich
Referenzen
- Gruppenausstellung
- International profiliert
- Einzelausstellung
« Ich versuche, den zeitgenössischen Zuschauern ein Gefühl des Staunens, der Ehrfurcht und der Zärtlichkeit in Bezug auf die Welt um sie herum zu entfachen. »
Lara Broeckes Leidenschaft für frühe italienische Kunst entstand während ihres Aufenthalts in Florenz. Sie lebt heute in Frankreich und malt mit frühitalienischen Techniken – Blattgold und Eitempera, hergestellt durch handgemahlene Pigmente in Eigelb, auf mit Gips beschichteten Holztafeln. Sie verbindet mittelalterliche Sensibilität mit zeitgenössischen Kompositionen und schafft so ausdrucksstarke Darstellungen der Natur und der Beziehung des Menschen zu ihr.