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Dieses Gemälde ist inspiriert von mittelalterlichen Bildern des Jüngsten Gerichts und des Leidens in der Hölle.
Hier stellt man sich die Hölle als einen riesigen Termitenhügel vor, der von bekannten und fremden, widerlichen und faszinierenden Kreaturen nur so wimmelt. Es ist vielleicht selbst lebendig, bedeckt mit fleischigen Öffnungen, die sowohl ausstoßen als auch aufnehmen; Kreaturen kriechen aus ihnen heraus und winken oder greifen nach uns,… um uns hineinzuziehen. Drei scharfe Lichtstrahlen stoßen einen Mann herab, der von dem Hügel verzehrt wird.
Das surreale Bild ist auch von mosambikanischen Gemälden inspiriert, die an die Schrecken des Krieges erinnern, mit leuchtenden Farben auf schwarzem Grund und seltsamen Tieren, die ein Gefühl von Albtraum vermitteln.
Das Gemälde wurde mit mittelalterlichen Materialien und Techniken geschaffen, in handgefertigter Eitemperafarbe und Blattgold auf einer Holzplatte mit festem Rahmen (die angegebenen Maße beinhalten den Rahmen). Es ist auf der Rückseite signiert und datiert und mit einer Bildkordel zum Aufhängen versehen.
« Ich versuche, den zeitgenössischen Zuschauern ein Gefühl des Staunens, der Ehrfurcht und der Zärtlichkeit in Bezug auf die Welt um sie herum zu entfachen. »
Lara Broeckes Leidenschaft für frühe italienische Kunst entstand während ihres Aufenthalts in Florenz. Sie lebt heute in Frankreich und malt mit frühitalienischen Techniken – Blattgold und Eitempera, hergestellt durch handgemahlene Pigmente in Eigelb, auf mit Gips beschichteten Holztafeln. Sie verbindet mittelalterliche Sensibilität mit zeitgenössischen Kompositionen und schafft so ausdrucksstarke Darstellungen der Natur und der Beziehung des Menschen zu ihr.