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Die Farbgebung und die Atmosphäre dieses Gemäldes sind von frühen italienischen Gemälden inspiriert – Uccellos „Die Jagd im Wald“ und Pisanellos „Die Vision des Heiligen Eustachius“. Beide sind mir seit meiner Kindheit wohlbekannt und gehen mir ständig durch den Kopf, wenn ich mich zum Malen hinsetze.
Ich lebe umgeben von uralten Wäldern, in denen die Natur noch immer dominiert und Hirsche, Wildschweine und Fasane zu sehen sind. Unter den Bäumen… kann man sich leicht die Jagden der mittelalterlichen französischen Könige und das Mysterium und die Spiritualität des Mittelalters vorstellen. Die vergoldeten Blätter in den Bäumen, die durch Kratzen der Eitemperafarbe entstanden sind, um das darunter liegende Gold freizulegen, rufen dieses magische Gefühl hervor.
Dieses Kunstwerk wurde in einem handgefertigten Rahmen gemalt, der fest angebracht ist und einen Teil des Kunstwerks bildet. Der in Gold auf den Rahmen geprägte Titel „Pasianus Colchicus“ ist der taxonomische Name des Ringfasans.
Maße: 40 cm x 35 cm gerahmt, 30 cm x 25 cm Bild. Das Gemälde ist auf der Rückseite signiert und datiert.
« Ich versuche, den zeitgenössischen Zuschauern ein Gefühl des Staunens, der Ehrfurcht und der Zärtlichkeit in Bezug auf die Welt um sie herum zu entfachen. »
Lara Broeckes Leidenschaft für frühe italienische Kunst entstand während ihres Aufenthalts in Florenz. Sie lebt heute in Frankreich und malt mit frühitalienischen Techniken – Blattgold und Eitempera, hergestellt durch handgemahlene Pigmente in Eigelb, auf mit Gips beschichteten Holztafeln. Sie verbindet mittelalterliche Sensibilität mit zeitgenössischen Kompositionen und schafft so ausdrucksstarke Darstellungen der Natur und der Beziehung des Menschen zu ihr.