Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Collage auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Holz. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 7,9x7,9in
Über das Werk
In der griechischen Mythologie kam Gaia vor Chaos. Sie schuf die Himmel und die Erde. "Die Gaia-Theorie geht davon aus, dass lebende Organismen mit ihrer anorganischen Umgebung auf der Erde interagieren, um ein synergistisches und sich selbst regulierendes komplexes System zu bilden, das dabei hilft, die Lebensbedingungen auf dem Planeten aufrechtzuerhalten und aufrechtzuerhalten." Klimawandel und Ökologie sind Anliegen des Künstlers.
Larain Briggs
Vereinigtes Königreich
Referenzen
- Etablierte Künstlerin
- Arbeitet auf Kommission
« Ich erlaube mir in meiner Arbeit die Freiheit, mit Technik und Stil zu experimentieren und mich von nichts beeinflussen zu lassen, was ich für oberflächlich halte. »
Larain Briggs, eine britische Malerin, verfolgt in ihrer künstlerischen Praxis einen multidisziplinären Ansatz. Briggs lebt derzeit an der Ostküste
Großbritannien, wo sie an der Universität ein Doktoratsstudium in bildender Kunst betreibt
von Ost-London. Inspiriert von Jungschen Konzepten stellt ihre Arbeit einen Dialog mit dem Unbewussten her und nutzt transformative Prozesse, um die Individualisierung zu erleichtern. Basierend auf der Jungschen Theorie betrachtet Briggs die heutige Welt, die von radikalen Veränderungen in Philosophie, Religion, Wissenschaft und Kunst geprägt ist, als eine archetypische Apokalypse im Einklang mit der Jungschen Theorie, in der die Menschheit gemeinsam mit einer globalen Katastrophe ungewisser Größenordnung konfrontiert ist. Geleitet von einem Gefühl der Ehrfurcht und Besorgnis gegenüber der zunehmenden Komplexität des digitalen Bereichs erforscht sie in ihrer Forschung die Metakrise und das digitale Erhabene.
Großbritannien, wo sie an der Universität ein Doktoratsstudium in bildender Kunst betreibt
von Ost-London. Inspiriert von Jungschen Konzepten stellt ihre Arbeit einen Dialog mit dem Unbewussten her und nutzt transformative Prozesse, um die Individualisierung zu erleichtern. Basierend auf der Jungschen Theorie betrachtet Briggs die heutige Welt, die von radikalen Veränderungen in Philosophie, Religion, Wissenschaft und Kunst geprägt ist, als eine archetypische Apokalypse im Einklang mit der Jungschen Theorie, in der die Menschheit gemeinsam mit einer globalen Katastrophe ungewisser Größenordnung konfrontiert ist. Geleitet von einem Gefühl der Ehrfurcht und Besorgnis gegenüber der zunehmenden Komplexität des digitalen Bereichs erforscht sie in ihrer Forschung die Metakrise und das digitale Erhabene.