ST 111“ entsteht aus der Wahrnehmung der Rheinlandschaft, ohne sie abzubilden.
Die Arbeit extrahiert eine vertikale Verdichtung, wie sie zwischen den beiden Ufern immer wieder aufscheint — als atmosphärischer Zustand, nicht als Form.
Das Werk hält einen Moment fest, in dem Raum, Licht und Uferlinien sich überlagern und zu einem einzigen Phänomen werden.