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Weitere Kunstwerke von Laura Rota
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 23,6x23,6in
Über das Werk
Bei einem Besuch der Luigi Rovati Stiftung in Mailand hatte der Künstler die Gelegenheit, die Rekonstruktion des Wagengrabes von Tarquinia (500 v. Chr.) zu besichtigen – ein Erlebnis, das ihn tief berührte.
Die etruskische Kunst fasziniert sie durch ihre grafische Schlichtheit, die satten, intensiven Farben und den essentiellen Rhythmus der Figuren.
Sie war allein und behielt… das Gefühl ganz für sich, ohne es mit anderen zu teilen, ohne zu ahnen, dass es eines Tages in ihrer Arbeit wieder auftauchen würde.
Ohne Szenen oder Figuren aus den alten Fresken nachbilden zu wollen, hat sich diese Erfahrung als Farbspur in der Erinnerung verankert.
In diesem Gemälde tauchen jene Farben in seiner Bildsprache wieder auf: kreisförmige Formen, satte Farben und eine Harmonie zwischen den Tönen, bereichert durch die Leuchtkraft des Goldes, ein Element, das seine künstlerische Praxis charakterisiert.
Einzigartiges Original, handbemalt ohne Verwendung von Masken.
Laura Rota
Italien
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Ihre künstlerische Laufbahn, die in einer Verbindung zur Kunst wurzelt, die sie durch ihre Familiengeschichte hindurch begleitet hat, erlebte einen Wendepunkt, als sie als Teenager die Kraft der Abstraktion entdeckte, Bedeutungen zu vermitteln, die über die reine Darstellung hinausgehen.
Sein abstrakt-geometrischer Stil basiert auf der Harmonie von Form und Farbe. Der Kreis ist zentral für sein Werk: Er symbolisiert Reinheit, Ausgewogenheit und emotionale Resonanz. Jedes Werk wird von Hand mit satten, definierten Farben gemalt, ohne Verwendung von Malvorlagen, um die Authentizität des Ausdrucks zu bewahren. Die goldenen Flächen, Symbole für Energie und Licht, erhellen die Kompositionen.
Seine modularen und rhythmischen Gemälde bieten visuelle Ausgewogenheit und laden zur Kontemplation ein; ähnlich wie zeitgenössische Mandalas öffnen sie Räume, in denen Emotionen und Gedanken frei fließen können.
Laura liebt alle Jahreszeiten, träumt aber davon, die Welt zu bereisen und dem Frühling hinterherzujagen.