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Der sitzende Dämon, eine grafische Arbeit im Stil des abstrakten Expressionismus, ist die erste Werkinterpretation, in der das Bild des Dämons aus M. Vrubels Gemälde „Der sitzende Dämon“ allmählich aus chaotischen Ausdrucksgesten hervortritt. Der Künstler ließ sich von der expressiven Technik Joan Mitchells inspirieren. Ein solcher Implex verweist auf die Poesie der Romantik, in der die Landschaft dem inneren Zustand eines Menschen entsprach. Vrubel… war besessen vom Bild des Dämons aus M. Lermontows Gedicht und stattete sein Alter Ego mit diesem Bild aus, das sich zusammen mit den Dämonenbildern in seinen Gemälden verwandelte. Mitchell wandte sich der Poesie W. Wordsworths zu, wo sein Gedicht „Tintern Abbey“ die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins als eine Abfolge von Veränderungen mehrerer innerer „Ichs“ beschreibt, von denen jedes einer besonderen inneren Landschaft entspricht und das psychologische Porträt des Helden aus einer neuen Perspektive eröffnet.
Lena Sholokhova arbeitet mit Malerei, Zeichnung und Kunstobjekten; sie verfügt über einen Hintergrund im performativen abstrakten Expressionismus und konzeptuellen Arbeiten. Mit expressiver, gestengesteuerter Technik und Anleihen bei Vrubel und Joan Mitchell verbindet sie figurative Bildwelten mit abstrakten Fragmenten und experimentiert mit performativen Elementen. Ihre Werke schaffen intensive Emotionen zwischen Bild und Realität, lassen die Grenzen der Subjektivität verschwimmen und laden Betrachterinnen ein, tief in die eigene Gefühlswelt einzutauchen.