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Diese Skulptur von León Ferrero ist ein traumhaftes Porträt der Dichterin Emily Dickinson und eröffnet vielfältige Interpretationsmöglichkeiten. Während das Werk bereits eine Atmosphäre der Introspektion und Melancholie hervorruft, fügt die Verbindung mit ihrer Figur, die für ihr zurückgezogenes Leben, ihre zutiefst persönliche und oft rätselhafte Poesie und ihr reiches und komplexes inneres Universum bekannt ist, neue Bedeutungen hinzu. Die „traumhafte“… Qualität des Porträts manifestiert sich in seiner Stilisierung und Vereinfachung. Die Wahl der Terrakotta mit ihrer erdigen Wärme und stimmungsvollen Textur fängt eine Essenz, eine Atmosphäre, ein Echo der inneren Welt der Dichterin ein. Die Verlängerung des Halses und die Anordnung der Gesichtsflächen erhalten eine neue Dimension. Sie suggerieren erhabenes Denken, tiefe Introspektion oder auch eine gewisse Zerbrechlichkeit und Isolation – Eigenschaften, die oft mit der Dichterin in Verbindung gebracht werden. Die formale Vereinfachung, die in den Bereich der Abstraktion vordringt, entspricht dem prägnanten und essentiellen Wesen der Dichterin.
Meine Arbeit ist das Ergebnis eines disruptiven, subversiven und eklektischen Prozesses, ohne jeglichen Anspruch auf einen bestimmten Stil, sondern vielmehr die Frucht eines unersättlichen, instinktiven und derben kreativen Prozesses. Mit meinen Skulpturen versuche ich, aus meiner Bescheidenheit heraus einen Beitrag zur Entwirrung des globalen Netzes zu leisten, das die Menschheit in Grausamkeit und Ungerechtigkeit gefangen hält. Ich zeige die Realität, die mich inspiriert, aber nicht kopiert, sondern modifiziert, gequält oder erfunden, erträumt, idealisiert oder zerschmettert, mit dem Ziel, den Betrachter zu bewegen. Mit meinen Werken versuche ich Zeugnis von der Gegenwart abzulegen, von dieser unbarmherzigen, reaktionären, sexistischen, grausamen, zerstörerischen und ungerechten Gegenwart.