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„Di barbari“ interpretiert Jacopo de’ Barbaris berühmtes Stillleben (1504) neu, indem es durch Faltung eine Transformation einführt. Diese Geste destabilisiert die traditionelle Hierarchie zwischen dem Rebhuhn, Symbol zerbrechlichen Lebens, und dem eisernen Handschuh, Sinnbild kriegerischer Stärke. Durch das entstehende Relief treten die beiden Elemente in ein neues Spannungsverhältnis voller Ambivalenz und verschwimmen die Grenzen. Der Titel selbst… spielt mit dem Namen des Künstlers und regt zur Reflexion über den Begriff der „Barbarei“ an. So hinterfragt das Werk allein durch die Materialität der Farbe etablierte Ordnungen und Machtverhältnisse zwischen den Schwachen und den Herrschenden.
Lodewijk van Bodeghem, ein belgischer Künstler und anerkannter Maler, arbeitet mit Gouache und Skulptur und greift dabei auf seine fundierte Ausbildung an der ERG in Brüssel zurück. Seine Techniken kombinieren das Schichten deckender Gouache mit der Schaffung von Skulpturen, die wie dreidimensionale Gemälde wirken und mit der Spannung zwischen Fläche und Raum spielen. Sein Stil oszilliert zwischen Figuration und Abstraktion, Präzision und gestischer Freiheit und ist von virtuellen und historischen Bildwelten inspiriert. Seine Werke entführen den Betrachter in eine visuelle Poesie, lassen den Blick zwischen Oberfläche und Tiefe verweilen und wecken Neugier und Staunen.