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Bei der Schaffung dieses Kunstwerks habe ich Acrylfarben, Pastellfarben, Collagen und Sand miteinander vermischt, um eine reichhaltige Textur zu schaffen, die sich fast greifbar anfühlt. Inspiriert von Expressionismus und Surrealismus fängt es einen figurativen Geist ein – einen Einblick in eine heitere, aber komplexe Psyche. Die wellenförmigen Linien und das gedämpfte Spektrum rufen einen traumähnlichen Zustand hervor und zielen darauf ab, Selbstbeobachtung… und eine Verbindung mit den tieferen Schichten des Selbst hervorzurufen. Dieses Werk soll jeden Raum mit einer tiefen emotionalen Tiefe und einem Hauch von Geheimnis erfüllen.
M. Kara (ehemals Müberra Karamanoğlu, auch Muberra Karamanoglu geschrieben) ist eine in der Türkei geborene Künstlerin, die zwischen New York und Ankara arbeitet. Ihr Werk konzentriert sich auf vielschichtige Porträts, in denen die Figur als Oberfläche behandelt wird – zerschnitten, verhüllt und durch Material transformiert.
Kara verwendet Jute, Seil, Garn, Tüll und Stoffcollagen, um Kompositionen zu schaffen, die das Bild verschieben und unterbrechen. Verwurzelt in persönlichen Erinnerungen und textilen Traditionen der Schwarzmeerregion, tragen diese Materialien sowohl physische als auch emotionale Bedeutung in sich.
Durch Schichtung, Schnitt und Naht entsteht die Figur eher durch Spannung als durch Kontrolle. Ihre Werke bewegen sich zwischen Sichtbarkeit und Verbergen, wo Identität ungelöst und im ständigen Wandel begriffen bleibt.