Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinen
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 27,6x55,1in
Über das Werk
Atlantis – Die Geschichte einer verlorenen Utopie
Als ich Atlantis malte, stellte ich mir nicht nur eine versunkene Stadt vor – ich spürte ihren Puls, ihr Echo durch die Zeit. Dieses Werk ist meine Interpretation einer unter den Wellen verlorenen Welt, einer Utopie, die einst florierte, heute aber nur noch in Erinnerungen und Mythen fortbesteht.
Ich habe mit Öl- und Eitempera auf Leinen gearbeitet und das zarte Zusammenspiel von Pastelltönen… und roher, struktureller Abstraktion die Komposition prägen lassen. Sanfte Blautöne, tiefe Rottöne und offene weiße Flächen erzeugen sowohl ein Gefühl der Nostalgie als auch eine Einladung, das Unbekannte zu erkunden. Die Spannung zwischen architektonischen Linien und organischer Bewegung spiegelt den fragilen Tanz zwischen Beständigkeit und Vergänglichkeit wider – genau wie Atlantis selbst, das zwischen Geschichte und Legende schwankt.
Als ich Atlantis malte, stellte ich mir nicht nur eine versunkene Stadt vor – ich spürte ihren Puls, ihr Echo durch die Zeit. Dieses Werk ist meine Interpretation einer unter den Wellen verlorenen Welt, einer Utopie, die einst florierte, heute aber nur noch in Erinnerungen und Mythen fortbesteht.
Ich habe mit Öl- und Eitempera auf Leinen gearbeitet und das zarte Zusammenspiel von Pastelltönen… und roher, struktureller Abstraktion die Komposition prägen lassen. Sanfte Blautöne, tiefe Rottöne und offene weiße Flächen erzeugen sowohl ein Gefühl der Nostalgie als auch eine Einladung, das Unbekannte zu erkunden. Die Spannung zwischen architektonischen Linien und organischer Bewegung spiegelt den fragilen Tanz zwischen Beständigkeit und Vergänglichkeit wider – genau wie Atlantis selbst, das zwischen Geschichte und Legende schwankt.
Manja McCade
Deutschland
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
„Die Kunst muss Raum für das Unaussprechliche lassen.“
Manja McCade ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren Werk sich zwischen Abstraktion, Erinnerung und sozialem Bewusstsein bewegt. Verwurzelt in der Malerei, doch offen für den interdisziplinären Dialog, erforscht ihre Arbeit Präsenz, Verlust und das Streben nach Freiheit. McCades Prozess ist intuitiv und körperlich – Farbe, Gestik und Rhythmus werden zu ihrer Sprache.
Neben ihrer Ateliertätigkeit entwickelt sie Projekte, die Schweigen und Sichtbarkeit in politischen und emotionalen Kontexten hinterfragen, darunter Belmarsh Live, ihr langfristiges Engagement für Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit.
McCade hat seinen Sitz in Dessau, Deutschland, und schafft Werke, die zum Nachdenken einladen – Kunst als Raum für Wahrheit, Empathie und Transformation.
Manja McCade ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren Werk sich zwischen Abstraktion, Erinnerung und sozialem Bewusstsein bewegt. Verwurzelt in der Malerei, doch offen für den interdisziplinären Dialog, erforscht ihre Arbeit Präsenz, Verlust und das Streben nach Freiheit. McCades Prozess ist intuitiv und körperlich – Farbe, Gestik und Rhythmus werden zu ihrer Sprache.
Neben ihrer Ateliertätigkeit entwickelt sie Projekte, die Schweigen und Sichtbarkeit in politischen und emotionalen Kontexten hinterfragen, darunter Belmarsh Live, ihr langfristiges Engagement für Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit.
McCade hat seinen Sitz in Dessau, Deutschland, und schafft Werke, die zum Nachdenken einladen – Kunst als Raum für Wahrheit, Empathie und Transformation.