Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinen
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 59,1x70,9in
Über das Werk
„Mask Ball“ entstand aus einem Gedanken, zu dem ich im Atelier immer wieder zurückkehre – wie leicht wir im Leben Masken tragen. Nicht die dramatischen, sondern die subtilen Schichten: die höfliche Fassade, die einstudierten Antworten, der stille Selbstschutz.
Während des Malens erschienen Formen und Gesten wie Figuren auf einem imaginären Maskenball – in Bewegung, wirbelnd, sich offenbarend und wieder verbergend. Manche Pinselstriche treten kühn… hervor, andere bleiben zögernd, unsicher, ob sie schon ans Licht gehören.
Dieses Werk fängt jenen Moment des Übergangs ein – den Moment, in dem sich die Identität verschiebt, Masken fallen und die Wahrheit ans Licht kommt. Es geht nicht darum, etwas gewaltsam wegzureißen, sondern darum, das Wahre behutsam an die Oberfläche zu bringen.
Für mich feiert dieses Gemälde den Mut, die Maske fallen zu lassen, nicht um die Anerkennung der Welt zu erlangen, sondern um unserer eigenen Ehrlichkeit willen. Es markiert den Beginn einer tieferen Präsenz – wo sich Authentizität sowohl wie ein Risiko als auch wie eine stille Erleichterung anfühlt.
Während des Malens erschienen Formen und Gesten wie Figuren auf einem imaginären Maskenball – in Bewegung, wirbelnd, sich offenbarend und wieder verbergend. Manche Pinselstriche treten kühn… hervor, andere bleiben zögernd, unsicher, ob sie schon ans Licht gehören.
Dieses Werk fängt jenen Moment des Übergangs ein – den Moment, in dem sich die Identität verschiebt, Masken fallen und die Wahrheit ans Licht kommt. Es geht nicht darum, etwas gewaltsam wegzureißen, sondern darum, das Wahre behutsam an die Oberfläche zu bringen.
Für mich feiert dieses Gemälde den Mut, die Maske fallen zu lassen, nicht um die Anerkennung der Welt zu erlangen, sondern um unserer eigenen Ehrlichkeit willen. Es markiert den Beginn einer tieferen Präsenz – wo sich Authentizität sowohl wie ein Risiko als auch wie eine stille Erleichterung anfühlt.
Manja McCade
Deutschland
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
„Die Kunst muss Raum für das Unaussprechliche lassen.“
Manja McCade ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren Werk sich zwischen Abstraktion, Erinnerung und sozialem Bewusstsein bewegt. Verwurzelt in der Malerei, doch offen für den interdisziplinären Dialog, erforscht ihre Arbeit Präsenz, Verlust und das Streben nach Freiheit. McCades Prozess ist intuitiv und körperlich – Farbe, Gestik und Rhythmus werden zu ihrer Sprache.
Neben ihrer Ateliertätigkeit entwickelt sie Projekte, die Schweigen und Sichtbarkeit in politischen und emotionalen Kontexten hinterfragen, darunter Belmarsh Live, ihr langfristiges Engagement für Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit.
McCade hat seinen Sitz in Dessau, Deutschland, und schafft Werke, die zum Nachdenken einladen – Kunst als Raum für Wahrheit, Empathie und Transformation.
Manja McCade ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren Werk sich zwischen Abstraktion, Erinnerung und sozialem Bewusstsein bewegt. Verwurzelt in der Malerei, doch offen für den interdisziplinären Dialog, erforscht ihre Arbeit Präsenz, Verlust und das Streben nach Freiheit. McCades Prozess ist intuitiv und körperlich – Farbe, Gestik und Rhythmus werden zu ihrer Sprache.
Neben ihrer Ateliertätigkeit entwickelt sie Projekte, die Schweigen und Sichtbarkeit in politischen und emotionalen Kontexten hinterfragen, darunter Belmarsh Live, ihr langfristiges Engagement für Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit.
McCade hat seinen Sitz in Dessau, Deutschland, und schafft Werke, die zum Nachdenken einladen – Kunst als Raum für Wahrheit, Empathie und Transformation.