Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 47,2x59,1in
Über das Werk
„Nimmerland“ gehört zu einer früheren Phase meines Schaffens – meiner Acrylphase –, als ich mich mehr mit Bewegung, Emotionen und Instinkt als mit Struktur beschäftigte. Es ist ein Gemälde, das aus Energie und Rastlosigkeit entstand, bei dem ich der Farbe die Führung überließ, bevor die Bedeutung kam.
Die Oberfläche trägt Schichten schneller Entscheidungen und spontaner Markierungen, die zwischen Geste und Reflexion wechseln. Acryl gab mir die Freiheit,… schnell zu arbeiten und zu reagieren, bevor ich zu viel nachdenke – etwas, das meine Malerei noch heute beeinflusst.
Der Titel kam erst später. „Neverland“ fühlte sich richtig an – ein Ort außerhalb der Zeit, wo Realität und Erinnerung sich überschneiden. Es geht darum, an der Fantasie festzuhalten, auch wenn sich alles unsicher anfühlt.
Rückblickend fühlt sich dieses Gemälde wie eine Brücke an – zwischen meiner damaligen Künstlerpersönlichkeit und meiner heutigen Arbeitsweise. Es vermittelt immer noch dieses Gefühl von Dringlichkeit und Offenheit, das ich nie verlieren möchte.
Die Oberfläche trägt Schichten schneller Entscheidungen und spontaner Markierungen, die zwischen Geste und Reflexion wechseln. Acryl gab mir die Freiheit,… schnell zu arbeiten und zu reagieren, bevor ich zu viel nachdenke – etwas, das meine Malerei noch heute beeinflusst.
Der Titel kam erst später. „Neverland“ fühlte sich richtig an – ein Ort außerhalb der Zeit, wo Realität und Erinnerung sich überschneiden. Es geht darum, an der Fantasie festzuhalten, auch wenn sich alles unsicher anfühlt.
Rückblickend fühlt sich dieses Gemälde wie eine Brücke an – zwischen meiner damaligen Künstlerpersönlichkeit und meiner heutigen Arbeitsweise. Es vermittelt immer noch dieses Gefühl von Dringlichkeit und Offenheit, das ich nie verlieren möchte.
Manja McCade
Deutschland
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
„Die Kunst muss Raum für das Unaussprechliche lassen.“
Manja McCade ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren Werk sich zwischen Abstraktion, Erinnerung und sozialem Bewusstsein bewegt. Verwurzelt in der Malerei, doch offen für den interdisziplinären Dialog, erforscht ihre Arbeit Präsenz, Verlust und das Streben nach Freiheit. McCades Prozess ist intuitiv und körperlich – Farbe, Gestik und Rhythmus werden zu ihrer Sprache.
Neben ihrer Ateliertätigkeit entwickelt sie Projekte, die Schweigen und Sichtbarkeit in politischen und emotionalen Kontexten hinterfragen, darunter Belmarsh Live, ihr langfristiges Engagement für Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit.
McCade hat seinen Sitz in Dessau, Deutschland, und schafft Werke, die zum Nachdenken einladen – Kunst als Raum für Wahrheit, Empathie und Transformation.
Manja McCade ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren Werk sich zwischen Abstraktion, Erinnerung und sozialem Bewusstsein bewegt. Verwurzelt in der Malerei, doch offen für den interdisziplinären Dialog, erforscht ihre Arbeit Präsenz, Verlust und das Streben nach Freiheit. McCades Prozess ist intuitiv und körperlich – Farbe, Gestik und Rhythmus werden zu ihrer Sprache.
Neben ihrer Ateliertätigkeit entwickelt sie Projekte, die Schweigen und Sichtbarkeit in politischen und emotionalen Kontexten hinterfragen, darunter Belmarsh Live, ihr langfristiges Engagement für Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit.
McCade hat seinen Sitz in Dessau, Deutschland, und schafft Werke, die zum Nachdenken einladen – Kunst als Raum für Wahrheit, Empathie und Transformation.