Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 47,2x39,4in
Über das Werk
„Nowhere to Go“ (2016) spiegelt meine Reaktion auf die Flüchtlingskrise wider. Dieses Ölgemälde auf Leinwand fängt Vertreibung und Unsicherheit durch lebendige, aber chaotische Farbfelder und fragmentierte menschliche Silhouetten ein. Die Figuren treiben ziellos, schwebend zwischen den Orten, aus denen sie geflohen sind, und der Zukunft, nach der sie sich sehnen. Intensive Rottöne vermitteln Dringlichkeit und Verlust, während blaue, grüne und weiße…
Striche auf durchbrechende Hoffnung schließen lassen. Obwohl der Titel davon spricht, nirgendwohin zu gehen, wurzelt das Werk in menschlicher Widerstandskraft und der ungebrochenen Suche nach Sicherheit und Zugehörigkeit. Das Werk wird 2026 in der Le Dame Gallery in London in der Refuge Exhibition ausgestellt und erinnert daran, dass hinter jeder Krise unzählige individuelle Geschichten stecken, die sich alle nach Frieden sehnen.
Manja McCade
Deutschland
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
„Die Kunst muss Raum für das Unaussprechliche lassen.“
Manja McCade ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren Werk sich zwischen Abstraktion, Erinnerung und sozialem Bewusstsein bewegt. Verwurzelt in der Malerei, doch offen für den interdisziplinären Dialog, erforscht ihre Arbeit Präsenz, Verlust und das Streben nach Freiheit. McCades Prozess ist intuitiv und körperlich – Farbe, Gestik und Rhythmus werden zu ihrer Sprache.
Neben ihrer Ateliertätigkeit entwickelt sie Projekte, die Schweigen und Sichtbarkeit in politischen und emotionalen Kontexten hinterfragen, darunter Belmarsh Live, ihr langfristiges Engagement für Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit.
McCade hat seinen Sitz in Dessau, Deutschland, und schafft Werke, die zum Nachdenken einladen – Kunst als Raum für Wahrheit, Empathie und Transformation.
Manja McCade ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren Werk sich zwischen Abstraktion, Erinnerung und sozialem Bewusstsein bewegt. Verwurzelt in der Malerei, doch offen für den interdisziplinären Dialog, erforscht ihre Arbeit Präsenz, Verlust und das Streben nach Freiheit. McCades Prozess ist intuitiv und körperlich – Farbe, Gestik und Rhythmus werden zu ihrer Sprache.
Neben ihrer Ateliertätigkeit entwickelt sie Projekte, die Schweigen und Sichtbarkeit in politischen und emotionalen Kontexten hinterfragen, darunter Belmarsh Live, ihr langfristiges Engagement für Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit.
McCade hat seinen Sitz in Dessau, Deutschland, und schafft Werke, die zum Nachdenken einladen – Kunst als Raum für Wahrheit, Empathie und Transformation.