Details zum Werk
- Technik : Gips Ohne Sockel
- Größe : Breite: 57,9in, Höhe: 36,2in, Tiefe: 5,3in
Über das Werk
„City“ erforscht die subtilen Widersprüche des urbanen Lebens – das Spannungsverhältnis zwischen Licht und Schatten, Anwesenheit und Abwesenheit. Die aus Gips handgefertigten Skulpturen rekonstruieren eine Stadtlandschaft, die unsere Wahrnehmung der Stadt prägt.
Unabhängig vom Lichteinfall entstehen Schatten, und in diesen Schatten liegt der subtile Zauber des Werkes. Von der Seite betrachtet, weitet sich der Raum aus, und das Zusammenspiel von… Schatten und Realität verschwimmt, wodurch eine dynamische, sich ständig wandelnde Wahrnehmung des urbanen Raums entsteht.
City lädt den Betrachter ein, in diesen Mehrdeutigkeiten zu verweilen, über das Gleichgewicht von Struktur und Spontaneität nachzudenken und die verborgene Poesie zu erkennen, die entsteht, wenn Licht, Schatten und menschliche Präsenz aufeinandertreffen.
Unabhängig vom Lichteinfall entstehen Schatten, und in diesen Schatten liegt der subtile Zauber des Werkes. Von der Seite betrachtet, weitet sich der Raum aus, und das Zusammenspiel von… Schatten und Realität verschwimmt, wodurch eine dynamische, sich ständig wandelnde Wahrnehmung des urbanen Raums entsteht.
City lädt den Betrachter ein, in diesen Mehrdeutigkeiten zu verweilen, über das Gleichgewicht von Struktur und Spontaneität nachzudenken und die verborgene Poesie zu erkennen, die entsteht, wenn Licht, Schatten und menschliche Präsenz aufeinandertreffen.
Manuel Ursprung
Deutschland
Referenzen
- Etablierter Künstler
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Es ist meine Art, eingefangene Erinnerungen, Ideen und unsterbliche Ästhetik durch Kunst auszudrücken und neu zu erschaffen. »
Manuel Ursprung ist ein in Deutschland geborener und in Großbritannien lebender Künstler, dessen skulpturale Reliefs einen Bogen von zarten Gipsabdrücken bis hin zu haptisch erfahrbaren, transformativen Latexarbeiten zeichnen. Inspiriert von Reisen und Erinnerungen, erforschen seine Werke die Spannung zwischen Begrenzung und Entstehung und interpretieren das Verhältnis von Oberfläche, Form und Werden neu.