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„Omit“ reflektiert über Ausmerzung und Umnutzung in einer Gesellschaft, die alles, was veraltet oder nutzlos erscheint, schnell verwirft. Das Werk entwirft eine Welt, in der nichts wirklich ausgelöscht werden kann, in der jedes Objekt, jede Interaktion und jeder Geisteszustand als dauerhafte Spur zurückbleibt.
Die aus Gips handgefertigten, geschichteten, geometrischen Formen verkörpern das Paradoxon der nie vollständig gelingenden Entfernung. Die… Oberflächen fangen sowohl Ordnung als auch Reste, Beständigkeit und Anhäufung ein.
Omit lädt den Betrachter ein, sich mit dem Unbehagen der Beharrlichkeit auseinanderzusetzen: sich damit auseinanderzusetzen, was Bestand hat, was sich der Auslöschung widersetzt und was übrig bleibt, wenn nichts mehr verworfen werden kann.
« Es ist meine Art, eingefangene Erinnerungen, Ideen und unsterbliche Ästhetik durch Kunst auszudrücken und neu zu erschaffen. »
Manuel Ursprung ist ein in Deutschland geborener und in Großbritannien lebender Künstler, dessen skulpturale Reliefs einen Bogen von zarten Gipsabdrücken bis hin zu haptisch erfahrbaren, transformativen Latexarbeiten zeichnen. Inspiriert von Reisen und Erinnerungen, erforschen seine Werke die Spannung zwischen Begrenzung und Entstehung und interpretieren das Verhältnis von Oberfläche, Form und Werden neu.