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Technik :
Monotype auf Papier , Karton unter Plexiglas
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
19,7x15,7in
Über das Werk
Der Druck zeigt zwei Figuren, die hintereinander stehen. Die hintere Figur umarmt oder stützt die vordere, die einen rechteckigen Rahmen oder ein Dokument hält. Der Hut der ersten Figur ist innerhalb des „Rahmens“ sichtbar – als wäre das Bild kopiert, gedruckt oder symbolisch bewahrt worden. Die zweite Figur erscheint somit als Vermittlerin, als Stellvertreterin der ersten und erzeugt dadurch ein Gefühl von Repräsentation, Kontrolle oder Identitätsübernahme.… Das Gesamtbild suggeriert das Thema des Handelns „im Auftrag anderer“, des Fädenziehens. Das Werk entstand in Monotypie – einer besonderen Drucktechnik, bei der ein Bild entsteht, indem Papier gegen eine mit Druckfarbe bedeckte Glasscheibe gepresst und anschließend auf der Rückseite „gezeichnet“ wird. Diese Methode zeichnet sich durch weiche, leicht verschwommene Strukturen und Oberflächenunregelmäßigkeiten aus. Jede Monotypie ist ein Unikat, da der Druck durch einen einzigen Kontakt der Druckfarbe mit dem Papier entsteht. Das Werk ist in einem 50 x 70 cm großen Rahmen gefasst.
« Jedes Mal, wenn ich ein neues Bild beginne, kann ich es kaum erwarten, das Ergebnis zu sehen. Wenn ich fertig bin, kann ich es kaum erwarten, einen neuen zu starten. »
Marcin Lenczowski ist ein polnischer Künstler, dessen Gemälde landesweit in Einzelausstellungen gezeigt wurden. Sein künstlerischer Ausdruck konzentriert sich auf Personen, die oft im Gegensatz zu einer breiteren Gesellschaft dargestellt werden. Lenczowskis Kompositionen drücken Gefühle der Entfremdung, Einsamkeit und der Notwendigkeit der Selbstdarstellung gegenüber der Umwelt und der Wahrung der Identität in der modernen Gesellschaft aus. Er betont minimalistische Methoden, einschließlich starke Kontur- und Kontrastfarben, "anstatt die Bedeutung von Kunst aufzuzwingen".