Death Valley Border stellt die Frage, wen wir in die Wüste schicken – und warum. Das Werk verhandelt das Verhältnis von Grenze und Ausschluss, von Erschöpfung und Entbehrlichkeit in einer Gesellschaft, die nur das Verwertbare schützt. Es ist ein Bild über das Verblassen: darüber, wie Menschen an den Rändern verschwinden, wenn ihre Existenz nicht mehr in die Erzählung des Fortschritts passt.