Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Abzug : Digital auf Papier , Alu-Dibond
- Verarbeitung : Gerahmt
- Größe : 23,6x31,5in
- Auflage : Editionen vergriffen (3 / 3)
- Artist's proof : 1
- Hors commerce : 1
Über das Werk
Die Sprache der Störche
"Guck mal."
"Oh, diesmal zeigst du nicht die Abwesenheit des Menschen. Diesmal spürt man seine Anwesenheit."
"Aber man sieht niemanden."
"Ich denke, jeder erinnert diese Situation aus seiner Kindheit. Man hat sich versteckt, ist mucksmäuschenstill und beobachtet das Geschehen, ohne selbst wahrgenommen zu werden."
"Das Kitzeln im Bauch, wenn´s funktioniert. Du merkst, wie anders alles ist, wenn du nicht gesehen wirst."
"Musst… dein Lachen unterdrücken angesichts der Ereignisse."
"Du verstehst die Sprache der Störche und darfst nicht lachen, weil du sonst selber einer wirst."
"Ah, du meinst die Geschichte vom Kalif Storch."
(...)
(Gespräche bei Kazbek)
"Guck mal."
"Oh, diesmal zeigst du nicht die Abwesenheit des Menschen. Diesmal spürt man seine Anwesenheit."
"Aber man sieht niemanden."
"Ich denke, jeder erinnert diese Situation aus seiner Kindheit. Man hat sich versteckt, ist mucksmäuschenstill und beobachtet das Geschehen, ohne selbst wahrgenommen zu werden."
"Das Kitzeln im Bauch, wenn´s funktioniert. Du merkst, wie anders alles ist, wenn du nicht gesehen wirst."
"Musst… dein Lachen unterdrücken angesichts der Ereignisse."
"Du verstehst die Sprache der Störche und darfst nicht lachen, weil du sonst selber einer wirst."
"Ah, du meinst die Geschichte vom Kalif Storch."
(...)
(Gespräche bei Kazbek)
Margret Storck
Frankreich
Referenzen
- Erfahrene Künstlerin
- Teilnahme an Kunstmesse
- Gewinner eines Kunstpreises
- Arbeitet auf Kommission
« Ein gutes Bild ist wie ein heftiges Geräusch. »
Margret Storck ist eine preisgekrönte deutsche multidisziplinäre Künstlerin, die in Frankreich lebt. Ihre Werke wurden in beiden Ländern sowie in Großbritannien und Polen ausgiebig ausgestellt. Durch die Form des Stilllebens findet sie ihre malerische Freiheit, die es ihr ermöglicht, über die Objekt-Raum-Beziehung hinauszugehen. Storck malt als Zeichen einer greifenden Realität. Sie bevorzugt die Verwendung von Acrylfarben für ihre größeren Bilder und Wachs, Ölpastelle und Bleistifte beim Zeichnen.