Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Maria Koch
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinen
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 43,3x35,4in
Über das Werk
„Dieses Gemälde ist Teil einer Serie, die aus drei Arbeiten besteht – Jin, Jiyan, Azadi. Eine Hommage an die kurdische Bewegung für Frauenrechte, Leben und Freiheit.
Alle gleichzeitig entstanden, ist Jin, was ‚Frau‘ bedeutet, ein Werk, das zugleich Tiefe und Freude ausstrahlt. Es spiegelt die helle und die dunkle Seite der weiblichen Seele wider, ihre Stärke und ihre Verletzlichkeit, die nebeneinander sichtbar werden.
Das Bild lädt dazu ein, über… Stärke ebenso wie über Sanftheit nachzudenken, Gefühle durch den Körper fließen zu lassen und aus innerer Reflexion heraus zu schaffen.“
Alle gleichzeitig entstanden, ist Jin, was ‚Frau‘ bedeutet, ein Werk, das zugleich Tiefe und Freude ausstrahlt. Es spiegelt die helle und die dunkle Seite der weiblichen Seele wider, ihre Stärke und ihre Verletzlichkeit, die nebeneinander sichtbar werden.
Das Bild lädt dazu ein, über… Stärke ebenso wie über Sanftheit nachzudenken, Gefühle durch den Körper fließen zu lassen und aus innerer Reflexion heraus zu schaffen.“
Maria Koch
Deutschland
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Maria Koch (1988, ehemalige DDR), eine in Berlin lebende Autodidaktin mit einem Abschluss in Internationalem Management (BA) und Wurzeln in Archäologie und Kunstgeschichte, malt, kreiert Installationen, Performances und Videos, die stark von ihrer ostdeutschen Erziehung und ihren interdisziplinären Studien geprägt sind.
Ihre Technik ist intuitiv und prozessorientiert. Sie verbindet natürliche Pigmente und organische Texturen mit minimalistischen Silhouetten und wechselt fließend zwischen roher Ausdruckskraft und poetischer Subtilität. Indem sie persönliche und kollektive Erfahrungen des Wandels in poetische Bildwelten übersetzt, sprechen ihre Werke leise und doch mit tiefer Resonanz – von Entfremdung und Erneuerung, Zerbrechlichkeit und Stärke sowie den stillen Zwischenräumen, in denen Transformation beginnt.
Ihre Technik ist intuitiv und prozessorientiert. Sie verbindet natürliche Pigmente und organische Texturen mit minimalistischen Silhouetten und wechselt fließend zwischen roher Ausdruckskraft und poetischer Subtilität. Indem sie persönliche und kollektive Erfahrungen des Wandels in poetische Bildwelten übersetzt, sprechen ihre Werke leise und doch mit tiefer Resonanz – von Entfremdung und Erneuerung, Zerbrechlichkeit und Stärke sowie den stillen Zwischenräumen, in denen Transformation beginnt.