Das Bild oszilliert zwischen einer impressionistischen Darstellung der Via Appia bei Rom und einer reinen Malerei, die Eigenständigkeit des Materials in Duktus und Farbverlauf zelebriert. Gleichzeitig wird der Betrachter in den Raum gesogen und nimmt in synthetischer Weise die flirrende Wärme des Orts und nahezu auch dessen Düfte, wie den harzigen Geruch der Pinien, wahr.