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Die Serie „Gartenskulpturen“ ist inspiriert von der Idee, dass „Gärten immer etwas anderes bedeuten; der Mensch benutzt das eine, um das andere auszudrücken“, wie Robert Harbison es formulierte. Das Projekt untersucht, wie Gärten durch ihre Schönheit und Struktur oft tiefere Bedeutungen über Natur, Kontrolle und Transformation vermitteln.
Gartenskulpturen reflektieren, wie Gärten als reale und symbolische Räume als Leinwand für menschlichen Ausdruck… dienen. Durch diese Werke wird der Garten zur Metapher dafür, wie wir die Natur gestalten und neu interpretieren und ihr Bedeutungsebenen jenseits ihrer Oberfläche verleihen.
Martyna Benedyka ist eine multidisziplinäre Künstlerin, deren Werk Malerei, Collage, Fotografie und klangbasierte Arbeiten umfasst. Mit einem Hintergrund in bildender Kunst und Musik erforscht ihre Arbeit Themen wie Wahrnehmung, Transformation und die subtilen Spannungen zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren. Ihre Gemälde balancieren zwischen Abstraktion und Figuration und orientieren sich oft an der Natur, der menschlichen Form und architektonischen Strukturen. Sie verfolgt einen minimalistischen und doch zutiefst ausdrucksstarken Ansatz, bei dem jede Markierung, jede Abwesenheit und jede Veränderung der Textur Bedeutung hat. Beeinflusst von poetischer Sensibilität, schwingen in ihren Werken oft literarische und philosophische Referenzen mit und schaffen offene Erzählungen, die zum Nachdenken einladen.
Ihr Prozess wird von Materialexperimenten und einem ausgeprägten Gespür für den Raum bestimmt. Ob durch Ölmalerei, Collage oder gemischte Medien, sie konstruiert visuelle Dialoge, die Grenzen ausloten – zwischen Festigkeit und Fluidität, Bewegung und Stillstand, Präsenz und Verschwinden.