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Die Collage entfaltet sich wie eine kleine Bühne der Konsumwelt: Eine Barbie-Figur, umgeben von Verpackungen, Logos und Alltagsobjekten, steht im Zentrum eines heiteren, beinahe anarchischen Spiels aus Farbe, Material und Zeichen. Die wilden Farbspritzer wirken wie spontane Gesten des Action Painting und verleihen dem Objekt eine energiegeladene Leichtigkeit. Gleichzeitig entsteht eine ironische Brechung der perfekten Konsumästhetik: Das glamouröse… Spielzeug wird in eine improvisierte, fast theatrale Szenerie versetzt, in der Oberfläche, Ware und Fantasie miteinander kollidieren.
In dieser Verbindung aus Fundstück, Malerei und Objektkunst erinnert das Werk an die spielerische Materialfreiheit von Robert Rauschenberg und den humorvoll-provokativen Zugriff von Martin Kippenberger, während die popkulturelle Bildwelt an Strategien der Pop Art anknüpft. So entsteht eine charmant ironische Reflexion über Konsum, Inszenierung und das kindliche Vergnügen am Spiel mit den Dingen der Welt.
Meinrad Hoyer, geboren 1965 in Karlsruhe. Seine künstlerische Entwicklung begann früh und führte ihn über ein intensives, autodidaktisches Studium der Kunstgeschichte zu einer eigenständigen Bildsprache. Erste Ausstellung in einer professionellen Galerie im Jahr 2000. Danach zahlreiche Präsentationen, Presseberichte sowie Teilnahmen an internationalen Kunstmessen, unter anderem in Luxemburg und Köln. Seit 2017 ist er dauerhaft in der Galerie Ingrid Renz vertreten. Hoyers Malerei ist intuitiv und spontan angelegt und bewegt sich frei zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Charakteristisch sind ein entschiedener, körperlicher Duktus sowie das bewusste Arbeiten mit Kratzern und Materialität. Als langjähriger Kunstsammler zeitgenössischer Werke bringt Hoyer zudem ein ausgeprägtes Gespür für aktuelle Kunst in seine Arbeit ein. Impulse erhält seine Malerei u. a. von Werken von Francis Bacon, Cy Twombly, Jean-Michel Basquiat und vor allem Robert Rauschenberg. www.meinrad-hoyer.de