Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von mephci - Matthias Egger
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 35,4x35,4in
Über das Werk
Das Acrylgemälde "Situation" präsentiert eine Szene des inneren Wandels und der Entdeckung. In der Darstellung öffnet sich eine Szenerie vor dem inneren Auge des Betrachters, bestehend aus einem Menschen, einer Atmosphäre und einem Abenteuer. Die Szene strahlt eine dynamische Energie aus, die den Betrachter einlädt, in das Geschehen einzutauchen. Der begleitende Satz "Dann eröffnet sich vor meinem inneren Auge eine Situation, ein Mensch, eine Luft,…
ein Abenteuer, in welchem ich zu mir selbst und meinem Glück finde. So blass und doch so farbig" verleiht dem Gemälde eine zusätzliche Tiefe, indem er die transformative Kraft der inneren Vorstellungskraft und die Vielschichtigkeit des Glücks betont.
mephci - Matthias Egger
Schweiz
Referenzen
- Etablierter Künstler
- Lokaler Künstler
- In Galeriekurationen vorgestellt
Das Blatt hält sich wohl nicht, viel eher hält sich der Baum am Blatt, wie wir uns an etwas Altem festhalten, um der uns entgegenkommenden Kälte der Veränderung mit etwas Trost und Vertrautem zu begegnen, obwohl uns das Alte längst verlassen wollte.
Die Schwelle zwischen Altem und Neuem ist irgendwie unerklärlich, etwas zerbricht, formiert sich, und das Entstehende trägt, was war, bevor es zu dem wird, was es noch nicht ist.
Die Einzelteile verlieren ihre feste Form, suchen nach Anziehung, finden sich, und letztendlich trägt das Neue unverkennbar das Alte in sich.
Meine Arbeit bewegt sich in Momenten des Zusammenbruchs, der Auflösung, der Zusammenkunft. Sie versucht nichts festzuhalten, sondern Übergänge zu öffnen. Was sich kristallisiert ist wohl ein leises Knistern der Existenz.
Die Schwelle zwischen Altem und Neuem ist irgendwie unerklärlich, etwas zerbricht, formiert sich, und das Entstehende trägt, was war, bevor es zu dem wird, was es noch nicht ist.
Die Einzelteile verlieren ihre feste Form, suchen nach Anziehung, finden sich, und letztendlich trägt das Neue unverkennbar das Alte in sich.
Meine Arbeit bewegt sich in Momenten des Zusammenbruchs, der Auflösung, der Zusammenkunft. Sie versucht nichts festzuhalten, sondern Übergänge zu öffnen. Was sich kristallisiert ist wohl ein leises Knistern der Existenz.