Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von mephci - Matthias Egger
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Ölkreide auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 39,4x31,5in
Über das Werk
Das Gemälde "Unvernunft" fängt die widersprüchliche Natur menschlicher Entscheidungen ein. Der begleitende Satz "Kotze aus die Heiligkeit der vernünftigen Unvernunft" ist eine ironische oder provokative Botschaft, die die Freiheit und Bedeutung irrationaler Handlungen vermittelt. Das Gemälde lädt den Betrachter dazu ein, über die Balance zwischen Rationalität und Spontaneität im menschlichen Leben nachzudenken und die Schönheit in der Freiheit der…
unvernünftigen Entscheidungen zu erkennen.
mephci - Matthias Egger
Schweiz
Referenzen
- Etablierter Künstler
- Lokaler Künstler
- In Galeriekurationen vorgestellt
Das Blatt hält sich wohl nicht, viel eher hält sich der Baum am Blatt, wie wir uns an etwas Altem festhalten, um der uns entgegenkommenden Kälte der Veränderung mit etwas Trost und Vertrautem zu begegnen, obwohl uns das Alte längst verlassen wollte.
Die Schwelle zwischen Altem und Neuem ist irgendwie unerklärlich, etwas zerbricht, formiert sich, und das Entstehende trägt, was war, bevor es zu dem wird, was es noch nicht ist.
Die Einzelteile verlieren ihre feste Form, suchen nach Anziehung, finden sich, und letztendlich trägt das Neue unverkennbar das Alte in sich.
Meine Arbeit bewegt sich in Momenten des Zusammenbruchs, der Auflösung, der Zusammenkunft. Sie versucht nichts festzuhalten, sondern Übergänge zu öffnen. Was sich kristallisiert ist wohl ein leises Knistern der Existenz.
Die Schwelle zwischen Altem und Neuem ist irgendwie unerklärlich, etwas zerbricht, formiert sich, und das Entstehende trägt, was war, bevor es zu dem wird, was es noch nicht ist.
Die Einzelteile verlieren ihre feste Form, suchen nach Anziehung, finden sich, und letztendlich trägt das Neue unverkennbar das Alte in sich.
Meine Arbeit bewegt sich in Momenten des Zusammenbruchs, der Auflösung, der Zusammenkunft. Sie versucht nichts festzuhalten, sondern Übergänge zu öffnen. Was sich kristallisiert ist wohl ein leises Knistern der Existenz.