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Verarbeitung :
Werk auf festem Untergrund. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
27,6x39,4in
Über das Werk
In diesem großformatigen Werk habe ich mich mit Endlichkeit und Zivilisation beschäftigt – vielleicht auch mit der Frage, was „das Letzte“ eigentlich bedeutet. Der Titel ist offen für Interpretation. Das Bild entstand im Jahr 2000, in einer Zeit des Umbruchs, der millenniumbedingten Neuanfänge und unterschwelligen Endzeitstimmungen.
Ich habe Acrylfarben auf eine Wellpappe-Grundstruktur aufgetragen und zusätzlich collagiert – ein eingeklebtes Auge… und der Schriftzug „Das Letzte“ verankern das Werk in einer kritischen Beobachtung der urbanen Welt.
Die Bildkomposition setzt sich aus einem wilden Stadtszenario zusammen, das durch farbige Blöcke und Gebäudeformen eine fast theatralische Wirkung entfaltet. Reflexionen, Lichter, Kanten – alles scheint zu vibrieren.
Der 3-fach-Rahmen in Rot, Blau und Gold hebt die energetische Dramatik zusätzlich hervor und bettet das Bild in eine Art Fenster zur Welt. Das Werk ist auf Malplatte gearbeitet und ist inklusive Rahmen 79 x 109 cm groß.
Seit meiner Kindheit fasziniert mich das Porträt. 1977 begann ich mit Akt- und Ölmalerei, ab 1995 prägte die Aquarelltechnik meinen Stil. Ich leitete VHS-Kurse in Neumarkt und Eugendorf und stellte regelmäßig aus. Ab 2000 kamen Acryl und Airbrush hinzu, 2001 vertiefte ich die Technik der Alten Meister. Ein Highlight war 2002 die Präsentation meines Gesamtwerks und die Eröffnung meines neuen Ateliers in Salzburg. Dort entstand ein Zyklus über die 22 hebräischen Buchstaben, inspiriert durch jüdische Überlieferungen. 2005 erhielt ich den Auftrag für ein Altarbild in Salzburg-Sam. Seit 2014 arbeite ich am Acryl-Zyklus Expressivrealismus. Kunst bedeutet für mich, das Unsichtbare hinter dem Sichtbaren auszudrücken. Mein Fokus liegt auf dem Menschen – seiner Geschichte, seiner Tiefe. Verschiedene Techniken helfen mir, Emotionen sichtbar zu machen. Meine Werke möchten berühren, Identität und Spiritualität erfahrbar machen.