Helmut Berger war für mich immer eine Figur zwischen Glanz und Bruch. Ich wollte genau diese Ambivalenz spürbar machen. Das Violett verleiht dem Bild etwas Distanziertes, fast Theatralisches. Die Linien sind klar, aber nicht vollendet – wie ein Blick, der sich entzieht. Für mich ist es kein glamouröses, sondern ein nach innen gerichtetes Porträt.