Elvis hat für mich etwas Monumentales – nicht nur als Musiker, sondern als Figur zwischen Anbetung und Einsamkeit. Ich habe versucht, seine Präsenz in erdigen, goldbraunen Tönen einzufangen. Der Blick ist nicht triumphierend, sondern still. Die Struktur über dem Gesicht ist wie ein Schleier aus Erinnerungen, als würde er schon halb verschwinden.
Das Bild befindet sich in einer dunkelbraunen Schattenfuge.