Andy Garcia strahlt für mich etwas Nachdenkliches aus, fast Melancholie. Ich habe versucht, diesen leisen Ton malerisch hörbar zu machen. Die Blautöne sind zurückhaltend, die Linien bewusst offen. Es geht weniger um Form als um Stimmung. Der Ausdruck ist wie ein kurzes Innehalten – zwischen Erinnerung und Erwartung.