Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von michel das
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 36,2x28,7in
Über das Werk
Dieses Gemälde zeigt eine Person, die teilweise in einem Pool untergetaucht ist, wobei ihr Spiegelbild durch die Wellen verzerrt wird. Das Werk spielt mit Abstraktion und kräftigen Formen in Blau, Beige und Schwarz und betont das Spiel von Licht und Schatten auf der Wasseroberfläche. Der Hintergrund ist ein beruhigendes Himmelblau, verziert mit weißen und dunkelblauen Highlights, die an die Bewegung von Wellen erinnern.
Glanzlack, seitlich signiert.
Glanzlack, seitlich signiert.
michel das
Frankreich
Referenzen
- Etablierter Künstler
- International profiliert
- Gewinner eines Kunstpreises
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Michel Das, Maler: Eine Reise zwischen Abstraktion und Pop Art
Michel Das wurde 1964 in Lyon geboren und entdeckte seine künstlerische Berufung im Alter von 20 Jahren in der National Gallery in London. Nach einer Ausbildung in Fotografie und einem Besuch der Bellecour School of Applied Arts widmete er sich 1992 ganz der Malerei. Sein Stil, der sich vom Bad Painting zur Pop Art entwickelte, verbindet afrikanische, asiatische und westliche Einflüsse mit Anklängen an Fauvismus und Kubismus.
Michel Das definiert sich selbst als Kolorist und Fotograf und verbindet die Techniken der Fotografie, der künstlichen Intelligenz und der Farbe. Seine Arbeit strebt nach Einfachheit und Reinheit von Linien und Farben, was sich in der Verwendung großer, einheitlicher Flächen niederschlägt. Er verwendet persönliche Techniken wie virtuelle Collagen und ausgeschnittene Papiercollagen. Er zeichnet sich außerdem durch seine kühne Praxis des „grafischen Knotens“ aus, einer Technik, die er bewusst entgegen akademischer Lehren anwendet.
Michel Das wurde 1964 in Lyon geboren und entdeckte seine künstlerische Berufung im Alter von 20 Jahren in der National Gallery in London. Nach einer Ausbildung in Fotografie und einem Besuch der Bellecour School of Applied Arts widmete er sich 1992 ganz der Malerei. Sein Stil, der sich vom Bad Painting zur Pop Art entwickelte, verbindet afrikanische, asiatische und westliche Einflüsse mit Anklängen an Fauvismus und Kubismus.
Michel Das definiert sich selbst als Kolorist und Fotograf und verbindet die Techniken der Fotografie, der künstlichen Intelligenz und der Farbe. Seine Arbeit strebt nach Einfachheit und Reinheit von Linien und Farben, was sich in der Verwendung großer, einheitlicher Flächen niederschlägt. Er verwendet persönliche Techniken wie virtuelle Collagen und ausgeschnittene Papiercollagen. Er zeichnet sich außerdem durch seine kühne Praxis des „grafischen Knotens“ aus, einer Technik, die er bewusst entgegen akademischer Lehren anwendet.