Diese Skulptur ist inspiriert von den Monarchfaltern im Blumengarten des Ateliers, die sich vom Schmetterling zur Raupe und wieder zurück zum Schmetterling verwandeln. Sie entstand auch zum Gedenken an meinen verstorbenen Vater, als ich gemeinsam mit 300 anderen Menschen lebende Monarchfalter freiließ, um unserer Lieben zu gedenken. Die Skulptur wurde freihändig aus einem Stück Arizona-Alabaster auf belgischem Marmor gehauen. Sie ist mit einem Stahlstift… in einer Messinghülse an ihrem Sockel befestigt. Die obere Hälfte lässt sich um 360 Grad auf dem Sockel drehen und ermöglicht so einen optimalen Betrachtungswinkel.
Michele Chapin ist eine leidenschaftliche Bildhauerin, die seit ihrer Kindheit eine Vorliebe für Steine und organische Formen hegt. Mithilfe freier Assoziation oder freier Schnitztechniken fertigt sie mit viel Liebe zum Detail sinnliche und farbenfrohe Objekte an, die die Strenge des Steins herausfordern. Ihre Werke sind voller Bewegung, Textur und Farbe und laden den Betrachter durch Berührung und Drehung zur Interaktion ein – ein faszinierendes Zusammenspiel von Sinnlichkeit und Verbundenheit.