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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
27,6x39,4in
Über das Werk
Derzeit für eine Veranstaltung in Berlin reserviert. [Tokyo]Ways ist inspiriert von der Tokioter U-Bahn, einem der verkehrsreichsten und komplexesten U-Bahn-Systeme der Welt. Jenseits ihrer physischen Struktur verkörpert sie das kollektive Unbewusste der Stadt, einen gemeinsamen Rhythmus aus Bewegung, Stille und Zurückhaltung. In ihren überfüllten Tunneln löst sich die Individualität oft im Strom der Millionen auf, doch subtile Gesten, unausgesprochene… Codes und flüchtige Begegnungen offenbaren vielschichtige Bedeutungen.
Dieses Werk reflektiert Tokios U-Bahn als Spiegel der kollektiven Psyche: geordnet und doch chaotisch, unpersönlich und doch zutiefst menschlich. Es lädt die Betrachter ein, in dieses kollektive Feld einzutauchen und zu reflektieren, wie sehr unsere eigene Identität von den Strömungen der Masse geprägt und mitunter auch verschleiert wird.
Als Künstlerin interessiere ich mich für die sichtbaren und unsichtbaren Kräfte, die individuelle und kollektive Erfahrungen prägen, insbesondere dafür, wie Umgebungen, soziale Systeme und Glaubensstrukturen Wahrnehmung, Verhalten und Zugehörigkeitsgefühl beeinflussen. Meine Arbeit untersucht, wie diese Kräfte durch das Sichtbare und das Verborgene wirken und wie Spaltungen durch Angst, Vorurteile und Ausgrenzung entstehen.
Meine künstlerische Praxis verstehe ich als Auseinandersetzung mit Spannungen: zwischen Sichtbarkeit und Verbergen, Trennung und Verbundenheit, Oberfläche und Tiefe, Detail und Totalität. Diese Spannungen prägen mein Verständnis von Bildern, Räumen und den Beziehungen, die sie zum Betrachter aufbauen.
In meinen Arbeiten mit Malerei und Mixed Media experimentiere ich mit dem Aufeinandertreffen und der Kombination von Techniken und Materialien. Durch Schichtung, Unterbrechung und Materialprüfung erforsche ich Transformationen und Verschiebungen zwischen verschiedenen Medien, um zu hinterfragen, wie Bedeutung entsteht und sich auflöst.