Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 9,4x7,1in
Über das Werk
In diesem Ölgemälde habe ich rohe Emotionen in jeden Pinselstrich gelegt und figurative und semi-abstrakte Formen miteinander verschmolzen, um Verletzlichkeit und Stärke auszudrücken. Die verschlungenen Formen pulsieren vor intensiver, unruhiger Energie und laden dazu ein, die komplexen Schichten der menschlichen Seele zu erkunden. Dieses Werk in Ihre Räume zu holen bedeutet, Kühnheit und emotionale Tiefe einzuladen und überall, wo es hängt, Gespräche…
und Selbstreflexionen anzuregen.
Nabila Ayu Aviani
Niederlande
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Nabila Ayu Aviani (geb. 2000) ist eine in Indonesien geborene Künstlerin, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufwuchs und in Den Haag, Niederlande, lebt und arbeitet. 2023 schloss sie ihr Studium der Bildenden Kunst (BA) mit Schwerpunkt Malerei an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste (KABK) in Den Haag ab. Als Südostasiatin, die im Nahen Osten aufwuchs und sich in Europa ein Leben aufbaut, bewegt sich Avianis künstlerische Praxis zwischen diesen beiden Welten.
Aviani arbeitet vorwiegend mit figurativer Malerei und erforscht Themen wie Erinnerung, Zugehörigkeit und die Identität der Diaspora. Ausgehend von digitalen Collagen aus persönlichen Archiven kombiniert, löscht und rekonstruiert sie Erinnerungsfragmente, bevor sie diese in ein Gemälde umsetzt. In diesem Prozess betrachtet sie Erinnerung als etwas Fließendes und Formbares und reflektiert, wie das Gehirn Erfahrungen im Laufe der Zeit neu gestaltet. Obwohl die Werke zutiefst persönlich sind, laden sie die Betrachter in ihre Erzählungen ein und verwandeln individuelle Erinnerungen in gemeinsame Reflexionen über Verbundenheit, Verlust und Zugehörigkeit.
Aviani arbeitet vorwiegend mit figurativer Malerei und erforscht Themen wie Erinnerung, Zugehörigkeit und die Identität der Diaspora. Ausgehend von digitalen Collagen aus persönlichen Archiven kombiniert, löscht und rekonstruiert sie Erinnerungsfragmente, bevor sie diese in ein Gemälde umsetzt. In diesem Prozess betrachtet sie Erinnerung als etwas Fließendes und Formbares und reflektiert, wie das Gehirn Erfahrungen im Laufe der Zeit neu gestaltet. Obwohl die Werke zutiefst persönlich sind, laden sie die Betrachter in ihre Erzählungen ein und verwandeln individuelle Erinnerungen in gemeinsame Reflexionen über Verbundenheit, Verlust und Zugehörigkeit.