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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
35 x 27,2 in
Über das Werk
Beide Köpfe erinnern an kykladische Figuren – reduziert, klar und zeitlos. In ihrer Stille tragen sie etwas Ursprüngliches in sich.
In diesem Bild erzähle ich die Geschichte von Elena – der schönen Helena – und Paris.
Es ist der Moment ihrer ersten gemeinsamen Nacht auf der Insel Kranai bei Gythio auf dem Peloponnes.
Die beiden Figuren stehen für diese Begegnung – für Anziehung, Schicksal und den Beginn einer Verbindung, die weit über sie hinauswirkt.…
Zwischen ihnen entsteht ein Raum von Verbundenheit und Hingabe (Devotion).
Ich verbinde diese antike Geschichte mit Symbolen aus der ukrainischen Tripolje-Kultur.
Spiralen, Kreise und Ornamente stehen für Zeit, Erinnerung und die Weitergabe von Energie über Generationen hinweg.
So wird aus einem Mythos etwas Zeitloses.
Nicht nur eine Geschichte von damals, sondern ein Gefühl, das bis heute existiert.
Nata Statzner ist eine ukrainisch-griechisch geprägte Malerin, die seit über zwei Jahrzehnten in Deutschland lebt und kulturelle Einflüsse ihrer Herkunft in einer unverwechselbaren Bildsprache vereint. Sie nutzt kubistische Fragmentierungen, minimalistische Linien und Symbolik aus der Tripolje-Kultur und kykladischer Kunst, um mythische Motive und Gesichter archaisch und zeitlos zu gestalten. Ihre Werke öffnen stille Räume der Selbstbegegnung und erzählen von Identität, Verwurzelung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit—sie vermitteln ein tiefes Gefühl für innere Verbindungen und die Kraft universeller Mythen.