Details zum Werk
- Technik : Acryl, Harz Ohne Sockel
- Größe : Breite: 35,4in, Höhe: 47,2in, Tiefe: 3,9in
Über das Werk
Diese Wandskulptur wurde 2020 angefertigt. Während der Quarantäne ging ich viel im Wald spazieren. Ich beobachtete, was man gemeinhin als Parasiten bezeichnet, wie etwa Pilze an den Stämmen abgestorbener Birken. Wenn wir uns der Gefahren bewusst sind, die von verschiedenen Lebensformen ausgehen: Bakterien, Viren, Parasiten, kann das beängstigend und schockierend sein. Wie im Jahr 2020, als der Mensch einem neuen Virus gegenüberstand. Aber im Allgemeinen…
sind diese Formen etwas, das in der Welt existiert, genau wie der Mensch existiert. Und das ist nicht im absoluten Sinne negativ. Vielleicht werden wir nach einer Weile lächeln, wenn wir erkennen, dass sowohl wir als auch Viren oder Parasiten unteilbare Natur sind: Es gibt immer noch keinen Ausweg. Das entspannte Zusammenleben mit dem Unvermeidlichen und dem Durchdringenden erscheint zunächst beängstigend, dann aber immer seltsamer, sogar lustig. Obwohl es im üblichen Sinne nicht angenehm ist. Aber im Schrecken können wir Freude finden. Eine Freude, die dem Schrecken nicht widerspricht.
Natalia Popova
Frankreich
Referenzen
- Gruppenausstellung
- International profiliert
- Erfahrene Künstlerin
- Arbeitet auf Kommission
« Ich versuche, Bedingungen zu schaffen, in denen der Mensch in eine sinnliche Körpererfahrung eintauchen kann. Darüber hinaus können sie durch diese Erfahrung das Schöpfungsgefühl als Mitschöpfer interpretieren. »
Natalia Popova ist eine erfahrene Malerin und Bildhauerin mit Sitz in Frankreich, deren Werke sowohl im Inland als auch in Russland und der Schweiz ausgestellt wurden. Inspiriert von der Vielfalt der Lebensformen glaubt sie, dass ein Organismus ein Prozess ist, ein endloses Geflecht von Wechselwirkungen, die den Blicken verborgen bleiben. Durch Popovas unverwechselbare skulpturale Kompositionen vermittelt sie die Qualitäten des Lebens durch den Einsatz von Reflexionen und Schatten.