Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
Bitte kontaktieren Sie uns für die Abwicklung von Transaktionen, die das von Ihrer Bank festgelegte Kreditlimit überschreiten. Im Rahmen des Kampfes gegen Betrug und Geldwäsche sind wir verpflichtet, jede Überweisung zu überprüfen.
Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
Versandkosten von Drittanbieter-Logistikunternehmen.
Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Ein skulpturales Objekt, hergestellt aus einem entwickelten Verbundmaterial aus Papier und natürlichem Ton, mit Pigmenten und Acrylfarben.
Material sammelt sich an und wird komprimiert.
Das Formular ist weiterhin geschlossen.
Durch natürliche Trocknung entstehen Risse, die im Inneren der Struktur verbleiben.
Die Oberfläche ist taktil.
Es dokumentiert seine Entstehung.
Die Farbe ist in die Masse eingebettet.
Dunkelbraun, oxidiertes Rot und… Ocker sind in der Struktur enthalten.
Die Form enthält Wärme.
Die Oberfläche trägt das, was übrig bleibt.
Das Objekt ist stabil.
Es befindet sich in einem vollständigen Zustand.
Ich wurde in einer Stadt geboren, die es so nicht mehr gibt. Mariupol – einst Meer und Sand, heute Asche und Leere. Doch selbst das Verschwinden hinterlässt Spuren. Dieser Spur folge ich. Ich lebe jetzt in Zürich, aber meine Hände tragen immer noch die Erde von anderswo. Ich zermahle Stroh, Erde, Rinde und Asche zu Materie, die sich der Schönheit widersetzt. Dies sind keine ausgewählten Materialien – sie sind das, was bleibt. Ich stehe der Arte Povera nahe, denn in der Armut der Materie liegt das Genie: die Wahrheit, dass nichts zu klein ist, um Erinnerungen zu bewahren. Ich stehe dem Wabi-Sabi nahe, denn die Zeit selbst schreibt durch Unvollkommenheit, durch Risse, durch Stille. Meine Gefäße und Wandstücke sind keine Objekte. Sie sind Zeugen. Gefährten von Staub und Stille. Zerbrechlich, aber beständig. Sie bleiben, wenn alles andere verschwunden ist.