Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Nina Kipper
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
- Größe : 39,4x39,4in
Über das Werk
Stillstand ist kein Zustand. Nur wer wagt, entdeckt Neues.
Diese Serie ist ein Plädoyer fürs Ausprobieren – für das Unperfekte, das Mutige, das Unerwartete. Jeder Versuch, jede Abweichung bringt mich weiter, formt meinen Blick, verfeinert meine Handschrift.
Denn nur im Risiko liegt die Bewegung – und im Neuen das, was berührt.
Diese Serie ist ein Plädoyer fürs Ausprobieren – für das Unperfekte, das Mutige, das Unerwartete. Jeder Versuch, jede Abweichung bringt mich weiter, formt meinen Blick, verfeinert meine Handschrift.
Denn nur im Risiko liegt die Bewegung – und im Neuen das, was berührt.
Nina Kipper
Deutschland
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Meine Arbeit entsteht zwischen Druck von außen und Gefühl von innen. Mich interessiert, was Weltlage, Politik und soziale Spannungen mit uns machen – und wie sich das zeigen lässt, ohne laut zu erklären.
Jede Serie hat ein klares Setup: Begriffe wie Angst, Halt oder Hoffnung setzen den Rahmen. Der Rest passiert im Prozess – direkt, intuitiv, manchmal roh.
Ich arbeite mit Acryl, Pigmenten und Ölkreide auf Leinwand. Schichten, Brüche, sichtbare Spuren gehören dazu. Ich ritze Zeichnungen, Worte, Symbole ins Material – Gedanken, die bleiben.
Das Ganze ist politisch, aber nicht didaktisch. Es geht um Haltung: Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung, Respekt. Die Arbeiten öffnen Räume – zum Runterkommen, Sortieren, Weiterdenken.
Jede Serie hat ein klares Setup: Begriffe wie Angst, Halt oder Hoffnung setzen den Rahmen. Der Rest passiert im Prozess – direkt, intuitiv, manchmal roh.
Ich arbeite mit Acryl, Pigmenten und Ölkreide auf Leinwand. Schichten, Brüche, sichtbare Spuren gehören dazu. Ich ritze Zeichnungen, Worte, Symbole ins Material – Gedanken, die bleiben.
Das Ganze ist politisch, aber nicht didaktisch. Es geht um Haltung: Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung, Respekt. Die Arbeiten öffnen Räume – zum Runterkommen, Sortieren, Weiterdenken.