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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
31,5x23,6in
Über das Werk
Dieses Gemälde ist von der populärsten sakralen Ikonografie, den sogenannten Heiligenbildern, inspiriert. Es vereint die Vollkommenheit des Heiligen mit dem Verfall des irdischen Menschen. Die mütterliche Figur, Symbol des Schutzes, behütet das Kind, das Menschheit und Zivilisation segnet. Geschützt durch eine Gasmaske vor der den Planeten erstickenden Umweltverschmutzung, streckt das Kind seinerseits seine rettende Hand über die Welt. Es ist die… letzte Hoffnung gegen den zerstörerischen Wahnsinn grenzenloser menschlicher Gier. Der Realismus und die intensiven Farben vermitteln eine eindringliche Botschaft der Wachsamkeit und Dringlichkeit und verwandeln das Werk in ein visuelles Gebet, das uns zum schnellen Nachdenken und Handeln aufruft. Das Werk wurde vom 18. bis 30. Dezember 2025 im Archäologischen Museum der Provinz Potenza im Rahmen der Ausstellung „Hybrida – Das Konzept der Antithese“ als Installation präsentiert.
Ich wurde 1954 in Italien geboren. In den 1970er Jahren arbeitete ich in Neapel, inmitten des Universitätslebens und sozialer Unruhen, als Karikaturist für Gewerkschaftszeitungen. In den 1980er Jahren begann ich in Potenza, mich der Farbe zuzuwenden, geprägt von einem figurativ-realistischen Stil. 1996 kehrte ich nach Neapel zurück und schloss mich dem Esasperatismo an, einer Künstlerbewegung, mit der ich an internationalen Veranstaltungen teilnahm. 2011 ließ ich mich in der Basilikata nieder und widmete mich wieder der Bildhauerei; ich verbrachte viel Zeit mit befreundeten Keramikern. Ich arbeite ausschließlich auf Provisionsbasis an finanzierten Projekten jeglicher Art und Größe. Meine übrige Zeit verbringe ich mit Nachdenken, Erfinden, Reflektieren und Lehren. Alles Banale und geistig Anstrengende lasse ich außer Acht. Ich liebe es, in der Basilikata zu leben, wo Zeit und Eile strengstens verboten sind, und wann immer es mir möglich ist, feiere ich überall Feste.