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„Monroe, Mao and Scully“ (2023) ist ein limitierter Giclée-Druck auf Leinwand (Auflage 5 + 1 AE), entstanden im Rahmen von meinem gleichnamigem Schwarmkunstprojekt. Das Werk verbindet digitale Malerei mit kunsthistorischen Zitaten aus Dürers Melancholia I, farbintensiven Anleihen bei Andy Warhol und fragmentarischen Reminiszenzen an die Peanuts. Es thematisiert den Hund als „emotionalen Kompass in einer digitalen Welt“ und schafft ein Spannungsfeld… zwischen Ernst und Leichtigkeit, Tradition und Popkultur. Der Leinwanddruck ist signiert, nummeriert und wird zusammen mit einem Zertifikat und einem Foto das mich zusammen mit dem Werk zeigt verkauft.
Olaf Neumann verbindet hyperrealistische Malerei, Comic-Ästhetik, Video und partizipative Schwarmkunst. Seit den 2000er-Jahren entwickelte er eine Bildsprache zwischen Hyperrealismus, Popkultur und Konzeptkunst. Früh bekannt wurde er durch Porträts prominenter Persönlichkeiten wie Kate Moss, Karl Lagerfeld, Andy Warhol, Dietmar Schönherr oder Gottfried Helnwein, denen er persönlich begegnete. Mit Projekten wie dem BILD-Projekt 111 und der Schwarmkunst entstanden kollektive Werke in Kooperation mit Institutionen wie dem Kunstmuseum Mülheim, der Kunsthalle Bremen und dem Museum für Moderne Kunst München. Unter dem Namen Dogtari publiziert er eine Cartoonserie über das Mensch-Hund-Verhältnis. Die Dogge Scully wurde zur Symbolfigur seiner Schwarmkunst. Neumanns Arbeiten verbinden persönliche Ikonografie mit kollektiver Teilhabe – politisch, poetisch und medienübergreifend. Seit 2025 lebt und arbeitet er auf Gozo (Malta). www.olafneumann.art