Details zum Werk
- Technik : Bronze Mit Sockel
- Größe : Breite: 12,2in, Höhe: 11,8in, Tiefe: 9,1in
- Auflage : Editionen vergriffen (12 / 12)
- Artist's proof : 12
Über das Werk
Die Skulptur "Bär" gehört zur Werkreihe "Slawische Mythologie".
Diese Skulptur wurde basierend auf dem Steinbild eines heiligen Bären vom Sabudka-Berg geschaffen, wo sich ein alter Tempel befand (ein heiliger Ort für Feste und Rituale).
Die Bärin oder die Bärin wurde immer als Verkörperung des Gottes Veles angesehen. Gottheit der Weisheit und Meister des Waldes. Es waren die Bären-Veles, die die Erlaubnis zur Entwaldung, zum Bau eines Gebäudes… und zum Pflügen eines Feldes erteilen mussten. Als Zeichen dafür sehen Sie auf der Rückseite des Bären eine Karte mit Siedlungen, die durch Schnitte gekennzeichnet sind. Rezes sind alte Zeichen, die von den Slawen schon vor dem Aufkommen des Schreibens verwendet wurden. Die Bedeutung der Rez wird unter Historikern und Archäologen diskutiert.
Diese Skulptur wurde basierend auf dem Steinbild eines heiligen Bären vom Sabudka-Berg geschaffen, wo sich ein alter Tempel befand (ein heiliger Ort für Feste und Rituale).
Die Bärin oder die Bärin wurde immer als Verkörperung des Gottes Veles angesehen. Gottheit der Weisheit und Meister des Waldes. Es waren die Bären-Veles, die die Erlaubnis zur Entwaldung, zum Bau eines Gebäudes… und zum Pflügen eines Feldes erteilen mussten. Als Zeichen dafür sehen Sie auf der Rückseite des Bären eine Karte mit Siedlungen, die durch Schnitte gekennzeichnet sind. Rezes sind alte Zeichen, die von den Slawen schon vor dem Aufkommen des Schreibens verwendet wurden. Die Bedeutung der Rez wird unter Historikern und Archäologen diskutiert.
Olga Sagakon
Russland
Referenzen
- Etablierte Künstlerin
- International profiliert
- Arbeitet auf Kommission
« Ich versuche, alles mit Sinn für Humor anzugehen und eine positive Mentalität zu tragen. »
Olga Sagakon ist eine in Russland lebende Malerin und Bildhauerin, deren Werke sowohl national als auch in China und Frankreich ausgestellt wurden. Die Themen, die in Sagakons verschiedenen Kompositionen dargestellt werden, beschreiben ihre Kreativität als Verwandlung in Bezug auf ihre Lebenserfahrung. Sie kreiert mit klassischen Techniken und charakterisiert ihre Methodik als konservativ und vergleichbar mit der eines Künstlers des 19. Jahrhunderts. Sie bevorzugt natürliche Materialien wie Öle, Aquarelle, Kohle, Bronze und Stein.