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Atchô (französisch für Mode) ist ein Werk, dessen Textur und Struktur auf die legendären Pythons verweisen, die König Kpassè im heiligen Wald von Kpassè in Ouidah beschützten. Durch diese Evokation erinnert das Werk die Xwédas an ihre kulturellen und spirituellen Ursprünge.
Das Werk wurde mit der Cut-and-Paste-Technik (Gummi auf Sackleinen geklebt) geschaffen und ist direkt vom Skarifizierungsprozess in Afrika inspiriert. Seine ausgeprägte Textur… und Komposition spiegeln intensive Handarbeit wider und spiegeln eine tiefe Verbindung zwischen Körper, Erinnerung und Identität wider.
In einer von Globalisierung geprägten Welt verkörpert Atchô eine Begegnung zwischen Tradition und Moderne und schlägt eine symbolische Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Das Werk wurde erstmals 2024 an der Swiss Art Expo in Zürich präsentiert, nachdem es von der Jury des ARTBOX.PROJECT Zürich 6.0 der ARTBOX.GROUPS GmbH ausgewählt worden war. Es wird 2026 an der Los Angeles Art Show ausgestellt.
Der beninische bildende Künstler Paterne Dokou beschäftigt sich mit Malerei, Skulptur, Fotografie und Textilien und greift dabei auf einen reichen autodidaktischen und akademischen Hintergrund zurück. Seine Cut-and-Paste-Technik kombiniert Xwéda-Skarifizierung, recycelte Materialien (Gummi, Sackleinen) und eine Schneide- und Collage-Geste, die Spuren und Reparaturen hervorruft. Durch seinen tiefgründigen, hybriden Stil webt er kraftvolle Erzählungen über Erinnerung, Identität und kollektive Widerstandsfähigkeit und vermittelt ein intensives Gefühl des Dialogs zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Moderne, ohne dabei jemals die ökologische Verantwortung zu vergessen.