Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Technik :
Acryl, Organisches Material auf Leinwand , Holz
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
10,2 x 11,6 in
Über das Werk
Die Bétammaribé oder Otammari sind ein westafrikanisches Bauvolk, das zwischen Benin und Togo lebt. Sie sind tief in einer sozialen und rituellen Organisation verwurzelt, die sie für wesentlich halten. Sie leben in Clans ohne erbliche Führung, mit einer Hierarchie zwischen Älteren und jüngeren Geschwistern. Ihre wichtigsten Riten sind die Dikuntri (Mädchen) und die Difwani (Jungen), die die Lebensabschnitte markieren. Auch fern der Heimat nehmen… junge Menschen an diesen Initiationsriten teil. Die Bétammaribé sind tief mit ihrem Land verbunden, das sie als Quelle des Lebens respektieren, und haben ihre Identität trotz äußerer Einflüsse bewahrt. Ihr Stolz sowie ihre Krieger- und Jagdtraditionen, die bei Zeremonien wiederbelebt werden, zeugen von ihrem Wunsch, ein jahrtausendealtes Erbe zu bewahren. Ihre Sprache, Ditammari, ist eine Gur-Sprache, die in mehreren westafrikanischen Ländern gesprochen wird, darunter Benin, Burkina Faso, die Elfenbeinküste, Ghana, Mali, Niger, Nigeria und Togo.
Der beninische bildende Künstler Paterne Dokou beschäftigt sich mit Malerei, Skulptur, Fotografie und Textilien und greift dabei auf einen reichen autodidaktischen und akademischen Hintergrund zurück. Seine Cut-and-Paste-Technik kombiniert Xwéda-Skarifizierung, recycelte Materialien (Gummi, Sackleinen) und eine Schneide- und Collage-Geste, die Spuren und Reparaturen hervorruft. Durch seinen tiefgründigen, hybriden Stil webt er kraftvolle Erzählungen über Erinnerung, Identität und kollektive Widerstandsfähigkeit und vermittelt ein intensives Gefühl des Dialogs zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Moderne, ohne dabei jemals die ökologische Verantwortung zu vergessen.