Die Komposition thematisiert Transformation als fortlaufenden Prozess.
Farbe wird zum Träger von Bewegung, während feine lineare Gesten innere Spannungen und räumliche Dynamiken sichtbar machen.
Zwischen Schwere und Leichtigkeit, Stabilität und Wandel entsteht ein kontemplativer Bildraum.
Das Werk ist Teil des Zyklus „Lebenslinien“, in dem jede Linie eine Spur von Veränderung und jede Form ein Moment innerhalb eines größeren Feldes des Werdens ist.