Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Tempera auf Holz
- Verarbeitung : Werk auf Holz. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 19,7x19,7in
Über das Werk
In „2004“ gibt es weder eine lineare Erzählung noch einen konkreten Zeitpunkt, sondern vielmehr einen emotionalen Eindruck: eine Erinnerung an Wärme, Lachen und ungezwungenes Zusammensein; das Konzept der Familie.
Das Gemälde ist instinktiv, vielschichtig und körperlich. Ich entschied mich für Acryl und Gips auf Holz, weil ich eine Oberfläche brauchte, die sich roh und lebendig anfühlte – etwas, das die Last der Erinnerung tragen konnte. Die Figuren… sind verschwommen, halb geformt, fast geisterhaft. Sie erheben sich und lösen sich in den Rottönen auf: der Farbe des Blutes.
Da ist ein springendes Kind, eine große Gestalt schwebt beschützend, eine Umarmung, die hätte stattfinden können – oder vielleicht nie.
Das ist der Moment, in dem mein Bruder gezeugt wurde.
Das Gemälde ist instinktiv, vielschichtig und körperlich. Ich entschied mich für Acryl und Gips auf Holz, weil ich eine Oberfläche brauchte, die sich roh und lebendig anfühlte – etwas, das die Last der Erinnerung tragen konnte. Die Figuren… sind verschwommen, halb geformt, fast geisterhaft. Sie erheben sich und lösen sich in den Rottönen auf: der Farbe des Blutes.
Da ist ein springendes Kind, eine große Gestalt schwebt beschützend, eine Umarmung, die hätte stattfinden können – oder vielleicht nie.
Das ist der Moment, in dem mein Bruder gezeugt wurde.
Pier Maria Magnesa
Italien
Pier Maria Magnesa ist ein römischer Maler, der recycelte Materialien verwendet und seine Forschung durch eine Kombination aus Kunstschule und Selbststudium vorantreibt. Seine Technik ist strukturiert, experimentell und stark dreidimensional, mit kraterartigen Oberflächen, die seine Motive optisch hervorheben. Er verwendet Hände und Pinsel in sinnlichen und gefühlsbetonten Gesten. Seine Werke vermitteln eine starke emotionale Energie: Sie sind befreiende Riten, die zwischen Leid, Zerbrechlichkeit und einem tiefen Verlangen nach persönlicher und kollektiver Erlösung oszillieren.