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Der Mensch ist ein Wanderer.
Der Mensch ist territorial.
Der Mensch ist sowohl zu Gewalt als auch zu Mitgefühl fähig.
Wir alle tragen Geschichten von Migration in uns. Ich bin selbst Emigrantin. 1947 wären meine Großeltern beinahe im Mittelmeer ertrunken, als sie in Frankreich Zuflucht suchten. Ihre Geschichte prägt dieses Werk.
Diese Serie von Skulpturen aus verschiedenen Materialien erforscht das Thema Migration durch Material und Geste.… Zement, Stacheldraht und Schnürsenkel – Materialien, die mit Grenzen, Einschränkung und Durchgang assoziiert werden – formen skulpturale Hände in ausdrucksstarken Posen. Ich nutze die Hand als universelle Sprache: Sie kann Wut, Widerstand, Solidarität, Zärtlichkeit oder Liebe ausdrücken.
In dieser Skulptur signalisiert die Hand, noch immer in Stacheldraht gefesselt, den Sieg. Schwarze Tinte fließt wie Öl aus ihr – eine Anspielung auf Verletzung und die Ausbeutungsökonomien, die die moderne Vertreibung prägen.
Das Werk spiegelt die Spannung zwischen Isolation und Widerstandsfähigkeit, Verletzlichkeit und Trotz wider.
Pierre Leichner, dessen Hintergrund sowohl in der Medizin als auch in der bildenden Kunst wurzelt, arbeitet mit Skulptur, Malerei, Installation, BioArt und Video und verbindet dabei wissenschaftliche Forschung mit poetischer Sensibilität. Seine Technik umfasst organische Materialien, vielschichtige Abstraktion und zeitbasierte Prozesse, wobei er oft Naturphänomene als Mitwirkende einbezieht. Verspieltheit und Überraschung weichen durch partizipative Arbeiten einer tieferen ökologischen und gesellschaftspolitischen Bedeutung. Pierres Kunst evoziert Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit und regt gleichzeitig zum Nachdenken an sowie zu einem tiefen Gefühl der Verbundenheit zwischen Menschheit, Natur und Gemeinschaft.