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Eine Prozession in der Abenddämmerung, Silhouetten bewegen sich vor einem leuchtenden Horizont.
Was die Schatten verbergen, offenbart der Kontext: Dies ist überhaupt keine Prozession. Es ist eine Statue, ein fester Bestandteil des italienischen Dorfes Viggiano. Ein Dorf, dessen Paradoxon auffällt. Es ist reich, nicht wegen seiner Schönheit oder seiner Harfentradition, sondern wegen der riesigen Erdölreserven an Land, die unter seinem Boden liegen.… Diese Skulptur streckt sich gen Himmel, die Erde unter ihr wird ausgebeutet.
Dieser Kontrast zwischen dem ehrfürchtigen, nach oben gerichteten Symbol der Statue und der ressourcengetriebenen Realität des Landes erzeugt eine stille Spannung. In Viggiano scheint die Natur reichlich bereitgestellt zu haben. Die natürliche Schönheit des Tals kollidiert mit der unsichtbaren Maschinerie der Ausbeutung, und diese Spannung wird zum zentralen Thema des Kunstwerks: die Doppelrolle der Menschheit als Verwalter und Ausbeuter zugleich.
Als ich dies aufnahm, war ich von der Stille fasziniert. Doch unter der Oberfläche liegt ein modernes Unbehagen.
Vincent Lecoq, ein Entdecker, der sich von der Poesie sich verändernder Räume leiten lässt, nutzt die Fotografie, um seine Neugier zu teilen. Seine Kunst nährt sich von städtischen Metamorphosen, in denen sich Sichtbares und Unsichtbares vermischen, um Ausgrenzung anzuprangern und unsere Grenzen in Frage zu stellen. Seine von Freiheit, Identität und sozialer Gerechtigkeit geprägten Bilder offenbaren eine Harmonie, die sich hinter scheinbaren Spaltungen verbirgt.