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Auf Französisch bedeutet der Ausdruck „Pilier de bar“ „Bargänger“ oder „Stammgast in der Bar“, also jemand, der einen Großteil seiner Zeit im sozialen Umfeld einer Bar verbringt.
In diesem Kunstwerk erhält der Satz eine eindringlich wörtliche Bedeutung. Die Barhocker, die mittlerweile verrostet und von Moos überwuchert sind, werden zu den einzigen Säulen, die in diesem verlassenen Raum übrig geblieben sind, und zeugen von einem vergangenen Leben,… das längst verschwunden ist.
Die Szene wurde in den Ruinen einer Schule aus der kommunistischen Ära in Kroatien gedreht und ist eine eindrucksvolle Gegenüberstellung von Verfall und Erinnerung. Die überklebten Graffiti und weggeworfenen Cola-Flaschen, Symbole einer anderen Ära, bilden einen starken Kontrast zu der verfallenen Bar und ihren mit grünem Moos bedeckten Fliesen und schaffen so einen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Diese Überreste erzählen eine Geschichte der Transformation und verwischen die Grenze zwischen einem sozialen und Wissenszentrum und einem stillen, friedlichen Relikt der Geschichte.
Vincent Lecoq, ein Entdecker, der sich von der Poesie sich verändernder Räume leiten lässt, nutzt die Fotografie, um seine Neugier zu teilen. Seine Kunst nährt sich von städtischen Metamorphosen, in denen sich Sichtbares und Unsichtbares vermischen, um Ausgrenzung anzuprangern und unsere Grenzen in Frage zu stellen. Seine von Freiheit, Identität und sozialer Gerechtigkeit geprägten Bilder offenbaren eine Harmonie, die sich hinter scheinbaren Spaltungen verbirgt.