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„Delusions“ erforscht die fragile Grenze zwischen Wahrnehmung und Realität. Schichten aus Rosa, Indigo und Gold verschwimmen wie fiebrige Gedanken, während strukturierte Markierungen die Oberfläche wie gebrochene Erinnerungen durchschneiden. Die Komposition entführt den Betrachter in einen Raum, in dem sich die Klarheit ständig verändert – intensiv, schwer fassbar und voller emotionaler Unruhe. Ein Werk, das aus einem inneren Konflikt geboren wurde… und zum Innehalten und Hinterfragen einlädt, was real und was nur Einbildung ist.
Reham Al Beheary ist eine in Kairo lebende abstrakte expressionistische Künstlerin, deren Gemälde irgendwo zwischen emotionaler Auseinandersetzung und reinem Instinkt angesiedelt sind. Geprägt von den uralten Gegensätzen Kairos, einer Stadt des Lärms und der Stille, des Chaos und der Ausdauer. Zwei Jahrzehnte lang war sie Führungskraft in einem Konzern, bevor die Malerei zu ihrer Ausdrucksform wurde. Dieselbe Intensität, die sie einst in Vorstandsetagen an den Tag legte, brachte sie auch auf die Leinwand – doch hier lösten sich die Regeln auf. Ihre Werke entstehen durch das Erschaffen von Strukturen, nicht durch das Malen. Schicht für Schicht aus pastosem Farbauftrag, Spachteltechnik und fließenden Pinselstrichen verdichten sich zu Welten der Spannung und Entspannung, gedämpften Tönen, die von plötzlicher Energie durchbrochen werden, Stille, die vom Chaos unterbrochen wird. Inspiriert von menschlichen Übergängen, Liebe, Verlust, Heilung und der stillen Nachwirkung von Veränderungen. Ihre Gemälde erklären sich nicht von selbst, sondern fordern den Betrachter auf.