Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Digital auf Holz , Alu-Dibond unter Plexiglas
- Verarbeitung : Gerahmt
- Größe : 23,6x31,5in
- Auflage : Editionen vergriffen (10 / 10)
Über das Werk
In meinem Kunstwerk bringe ich die surreale Verschmelzung von Alltag und Fantasie zum Ausdruck. Große Spielkarten, die wie Monumente in einer trostlosen Landschaft stehen, repräsentieren die zufälligen und oft unerklärlichen Aspekte unseres Lebens. Diese digitale Schöpfung lädt dazu ein, über das Ungewisse und die verborgenen Kräfte der Existenz nachzudenken. Ich nehme den Betrachter mit auf eine Reise durch eine Welt, in der das Unrealistische greifbar…
wird und neue Perspektiven öffnet. Die Szene wirkt wie eine Darstellung von Zerbrechlichkeit und Instabilität, möglicherweise symbolisch für unsichere Situationen oder das Zerbrechen von aufgebauten Strukturen.
Rene Roeser
Luxemburg
Referenzen
- Lokaler Künstler
- Arbeitet auf Kommission
Rene Roeser, ein kreativer Fotograf und digitaler Künstler, hat mehr als 12 Jahre Erfahrung in der Neudefinition urbaner Szenen. Seine Technik umfasst die Aufnahme einzelner Stadtelemente und deren digitale Zusammenführung, wobei er stets auf einen sparsamen Farbgebrauch und Realismus bedacht ist. Ständig hinterfragt er durch den Surrealismus die Grenze zwischen Wahrheit und Fiktion, um so eine kritische Reflexion und ein Infragestellen von alltäglichen, architektonischen Strukturen zu provozieren. Für den Betrachter ergibt sich somit eine subversive Umkehrung von Erwartungen. Obwohl Roesers Sujets und Interventionen minimal und paradox erscheinen, wie Geschichten ohne
Anfang und Ende haben, fokussieren sie gleichzeitig auf ihren realistischen Status und erzeugen
die Chance einer neuen Realität. Diese Illusivität zielt letztlich auf eine Konfrontation mit der
Erwartung, Vernunft und Objektivität des Betrachters.
Anfang und Ende haben, fokussieren sie gleichzeitig auf ihren realistischen Status und erzeugen
die Chance einer neuen Realität. Diese Illusivität zielt letztlich auf eine Konfrontation mit der
Erwartung, Vernunft und Objektivität des Betrachters.